Geräteturnen

Veranstaltungen Gerätturnen

Gerätturnabteilung auf Erkundungstour durch Berlin

Gerätturnen beim Turnfest in Berlin

Im Folgenden möchten wir, die Gerätturngruppe, einen kurzen Einblick in unseren Aufenthalt in Berlin geben. Dazu haben unsere Turnmädels Alena, Emma und Paula einen tollen Bericht über unsere Woche in Berlin verfasst. Vielen Dank dafür!

Tag 1

(EW) Um 7:19 Uhr fuhr der Zug ab, Richtung Frankfurt am Main. Wir hatten uns um kurz vor 7 am Samstagmorgen vor dem Haigerer Bahnhof getroffen. Hier und da gab es Abschiedsküsschen und Mütter, die besorgt nochmal mit ihren Kindern die Packliste durchgingen. Kurz bevor wir zum Bahnsteig gingen, bekamen wir jeder unsere Festkarte mit der Anweisung: „Nicht verlieren!“. Sie sollte unsere Eintrittskarte zu allen Veranstaltungen und unsere Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel gleichzeitig sein.

Kurz darauf ging es los. Nach etwa eineinhalb Stunden waren wir am Frankfurter Hauptbahnhof. Wir hatten etwa 12 Minuten zum Umsteigen, danach ging es mit dem ICE weiter nach Erfurt, wo wir dann nochmal umstiegen, der uns nach Berlin brachte.

Deutsches Turnfest in Berlin

Gegen Mittag waren wir endlich da. Wir waren sehr beeindruckt vom Berliner Hauptbahnhof. Wir verließen das riesige Gebäude und suchten den Straßenbahn-Bahnhof auf, von wo wir mit der M8 direkt zu unserer Unterkunft in einer Schule in der Allee der Kosmonauten fuhren. Marion fuhr mit Alena und Paula eine Straßenbahn nach uns, da die Bahn mit unserem Gepäck überfüllt war. Wir mussten feststellen, dass wir mit der Straßenbahn etwa 45 Minuten für die Fahrt brauchen würden. Aber im Nachhinein gewöhnte man sich daran und hatte jeden Tag viel Zeit sich zu unterhalten und zu entspannen.

Angekommen in der Schule suchten wir das uns zugeteilte Klassenzimmer auf. Es war sehr schön, doch stellten sich drei Probleme: Es waren nur drei Steckdosen vorhanden, wir wussten nicht, wohin mit den ganzen Tischen und es gab, wie eigentlich schon erwartet, kein WLAN und die Internetverbindung funktionierte bei manchen auch nicht.

Das erste Problem lösten wir mit Mehrfachsteckern, das Zweite, indem wir teilweise mit den Köpfen unter den Tischen schliefen und für das dritte schien es keine Lösung zu geben. Beim Aufpusten der Isomatten und Luftmatratzen kämpfte Naomi mit ihrer Matratze, die sie sich von einer Freundin geliehen hatte.

Gerätturnen beim Turnfest in Berlin

Als sie endlich einen Weg gefunden hatte, Luft hineinzubekommen, merkte sie schnell, dass das ganze eher an eine Poolnudel als an eine Luftmatratze erinnerte. Darauf zu liegen ohne herunterzufallen war so gut wie unmöglich, dass musste natürlich jeder ausprobieren :D. Einiges Kopfzerbrechen später, hatten wir immer noch nicht den Verwendungszweck dieses Teils herausgefunden, also benutzte ich es als Kopfkissen, da ich meins vergessen hatte. Naomi schlief bis Montag, wo sie die Matratze von Jenny, die leider früher fahren musste, bekam, bei Lilly und mir auf den Matratzen. Nach kurzer Zeit stießen die drei Nachzügler auch wieder zu uns.

Anschließend machten wir uns auf zum großen Festzug am Brandenburger Tor. Beim Betreten des Geländes begegnete man strengen Sicherheitskontrollen. Die Taschen wurden alle genau untersucht während man selbst abgetastet wurde. Der Festzug zog sich sehr in die Länge und wurde etwas langweilig, da man über die Köpfe der Leute nicht viel sehen konnte. Zum Glück gab es vorne eine riesige Leinwand, die das Geschehen zeigte.

Interessant wurde es erst richtig, als die Eröffnungsfeier anfing. Ein paar von uns waren schon gegangen, da sie müde waren und es angefangen hatte zu regnen. Dies stellte sich aber als ein Fehler heraus, da die Eröffnungsfeier ein richtiger Hingucker war. Das Programm war toll und als es dunkel wurde, wurden tolle Lichteffekt eingesetzt. Begleitet wurde der Abend zusätzlich von toller Musik. Das Highlight am Ende der Show waren die Flying Drummers. Ziemlich müde traten wir um etwa halb elf den Heimweg an. In der Unterkunft angekommen, machten wir uns schnell und leise fertig und gingen ins Bett, um die anderen, die schon schliefen nicht zu stören.

Tag 2

(PW) Am zweiten Tag sind Cindy, Chris und Fabienne schon relativ früh aufgestanden um rechtzeitig zu Fabiennes Wettkampf zu kommen, während wir anderen noch etwas länger schliefen. Gegen 9 Uhr sind wir dann schließlich aufgebrochen und mit der S-Bahn zu den Messehallen gefahren, die zu unserem Glück mit freiem WLAN ausgestattet waren. Dort hatten wir nun etwas Zeit, um durch die verschieden Hallen zu gehen. In den Hallen war für jeden etwas dabei, einige haben an den verschiedenen Ständen nach Sportbekleidung oder Souvenirs gesucht, andere haben die freie Zeit auf den Tumbling- oder Trampolinbahnen verbracht, die in den Messehallen aufgebaut waren.

Um 13 Uhr haben wir uns dann alle getroffen um zu besprechen wie der restliche Tag abläuft. Während Mia zu ihrem Wettkampf gegangen ist, hatte der Rest noch etwas mehr Zeit die Hallen zu erkunden. Um 15 Uhr haben wir uns dann alle getroffen um gemeinsam das erste Mitmachangebot, den Handstand TÜV, zu machen.

Gerätturnabteilung

Sogar unsere Trainer versuchten sich an dieser Herausforderung, was uns teilweise beeindruckt aber auch belustigt hatte. Für jedes gemeisterte Mitmachangebot gab es einen Pin, somit hatten wir uns dort unseren ersten Pin verdient. Nachdem wir noch ein paar Spielereien, wie zum Beispiel der Bau einer Menschen Pyramide, auf den umliegenden Turnmatten veranstalteten, machten wir uns auf den Heimweg, der lustiger als erwartet war.

Während wir uns über die Gemeinschaftsduschen in der Schule unterhielten meinte Sophie vollkommen überzeugt und deutlich geschockt „Wer duscht denn nackt?“, damit meinte sie natürlich die Situation in den Gemeinschaftsduschen und dass sie im Bikini duschen wollte, so wie die meisten unter uns. Als wir dann endlich die Schule erreicht hatten ließen wir den Abend noch bei einer Pizza ausklingen und unterhielten uns etwas über den Tag, bis wir dann schließlich erschöpft ins Bett gingen.

Tag 3

(AJ) Nach einer durchgeschlafenen Nacht wurden Lilly, Paula, Lina, Sophie, Mia und ich von den Trainern geweckt und schlenderten aus unseren Betten heraus zum Frühstück. Als wir wieder kamen, mussten wir uns zügig fertig machen, da wir pünktlich zu unseren Wettkämpfen mussten. Um kurz nach acht, als alle fertig waren, gingen wir schnell zur S-Bahn und fuhren zu den Messehallen. Wir gingen nach der Ankunft sofort zu unserem ersten Turngerät.

Während unserem Wettkampf konnte der Rest der Gruppe schon mal in der Stadt bummeln. Nach ein paar Stunden kamen auch Emma und Naomi mit Marion, die ausgeschlafen hatten nach, weil ihr Wettkampf erst später stattfand. Die beiden mussten aber unglücklicher Weise ihren Wettkampf etwas früher abbrechen, da wir sonst nicht genug Zeit hatten, um zu den Deutschen Meisterschaften zu kommen, was Emma am meisten beschäftigte, weil sie extra für den Wettkampf trainiert hatte.

Gerätturnen

Nach einem anstrengendem und erfolgreichen Wettkampftag stiegen wir wieder in die S-Bahn und fuhren zur Max-Schmeling-Halle, wo die Deutschen Turnmeisterschaften der Männer waren. Nach einer gründlichen Untersuchung unserer Rucksäcke und Taschen suchten wir unsere Plätze und schauten gespannt den tollen Turnern zu, die uns alle ins Staunen brachten. Dank des tollen Moderators (Dance Dance Dance Gewinner 2016) konnten wir alles genau mitverfolgen.

Nach der Verkündung des Siegers (Lukas Dauser) machten wir uns auf den Weg nach draußen und fuhren nochmal in die Stadt. Nachdem wir am Alexanderplatz angekommen waren, teilten wir uns in Gruppen von mindestens drei Personen auf und erkundeten die Stadt. Da Sonntag war hatten die meisten Geschäfte zu, deshalb gingen wir spazieren und essen. Als es zu unserer abgemachten Treffzeit kam, liefen wir schnell zu dem Ort wo wir uns treffen würden.

Deutsche Turnmeisterschaften

Als alle da waren (außer Marion & Sophie, da sie noch am Essen waren) liefen wir zur nächsten S-Bahn. Doch wie aus dem Nichts fing es an wie aus Eimern zu schütten, doch da die meisten keinen Regenschirm dabei hatten quetschten sie sich unter einen Schirm, was in einem riesigen Spaß endete. Da wir die ganze Zeit unsere S-Bahn nicht fanden, fragten wir Leute wo unsere Bahn wäre. Zum Glück wussten sie es und wir liefen zu dem richtigen Gleis. Endlich in der S-Bahn, setzen wir uns alle völlig durchnässt und k.o. auf einen Sitz und warteten auf unsere Endstation. Dort angekommen stiegen wir aus und rannten im dauerhaften Regen zu unserer Schule. Der erste Gedanke von allen war "Duschen", deshalb stürmten alle in den Klassenraum, nahmen ihre Duschsachen und gingen zu den Duschen. An dem restlichen Abend verbringt jeder seine Zeit anders. Viele tätigen noch ein paar Anrufe mit Mama und Papa, anderen tanzten wild umher. Die Erwachsenen machten es sich im Speisesaal gemütlich. Dann war der Tag doch schon irgendwann zu Ende und wir gingen schlafen.

Tag 4

(EW) Mittlerweile hatten wir uns an das „frühe“ Aufstehen gewöhnt. An diesem Tag war es nicht anders. Es war der letzte Wettkampftag und Paula, unsere älteste Turnerin, hatte ihren Wettkampf heute. Also machten wir uns mit allen auf zur Messe, wo wir uns mittlerweile auch ziemlich gut auskannten. Angekommen, entschieden sich unsere Trainer erst mal dafür, das Berlin-„Uff-Achse“-Mitmachangebot zu machen, da wir noch Zeit hatten, bis Paulas Wettkampf anfing.

Doch als wir fast fertig waren, merkten wir, dass Paulas Wettkampf bereits seit etwa zwanzig Minuten begonnen hatte. Einer der Trainer machte sich mit ihr auf dem Weg, doch die Angst, Paula könnte jetzt nicht mehr antreten, verflog schnell. Im allgemeinen Durcheinander bemerkte niemand Paulas Verspätung. Die anderen verbrachten währenddessen noch einige Zeit auf der Messe. 

Gegen Nachmittag machten wir uns auf zur großen Stadiongala im Olympiastadion. Das Vorprogramm sollte gegen sieben, die richtige Show um 20 Uhr beginnen.  Zum Zeitpunkt des Beginns der richtigen Show hatte sich das Stadion gefüllt und etwa 60.000 Menschen waren anwesend. Die Show war unglaublich.

Stadiongala im Olympiastadion

Der Abend führte von vielen Tanzaufführungen mit teilweise über 400 Menschen über eine Rede von der Bundeskanzlerin Merkel zur Verabschiedung vom Reck-Olympiasieger 2016 Fabian Hambüchen. Ein Highlight gegen Ende war dann ein Live-Auftritt von Udo Lindenberg und das Feuerwerk am Schluss.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zur S-Bahn-Station und wieder fing es an zu regnen. Wir waren erst besorgt, da ja jetzt etwa 60.000 Menschen mit der S-Bahn fahren würden, aber wir kamen relativ schnell Heim. Der Abend war wirklich schön gewesen und wird uns allen lange in Erinnerung bleiben.

Gerätturnabteilung auf Erkundungstour durch Berlin

Tag 5

(AJ) Zu unserem Glück durften wir an diesem Morgen länger schlafen. Als wir dann alle wach waren, gingen wir entspannt zum Frühstück und danach uns fertig machen. Paula, Lilly, Naomi und ich mussten noch einmal mit Chris und Cindy zu den Messehallen um unser "Berlin Turnspielpacours" fertig zu machen, wo wir uns zu Schluss Regencaps kauften, die praktischer als gedacht waren!

Gerätturnabteilung auf Erkundungstour durch Berlin

Als wir dann mit der Bahn wieder in die Stadt fuhren überlegten wir schon mal was wir an diesem Tag alles machen wollten. Wir kamen zuerst auf die Idee eine Rundtour mit dem Bus zu machen entschlossen und doch im Nachhinein für eine Schifffahrt auf der Spree.

Während der Zeit wo wir sieben auf die anderen warteten fing es wieder an zu regnen doch Lilly, Naomi, Paula, Marion und ich hatten uns ja zum Glück die Regencaps gekauft und zogen sie über.

Plötzlich fingen wir alle an uns gegenseitig auszulachen, da wir aussahen wie Teletubbis :)

Nachdem wir uns wieder einbekamen, vergnügte ich uns mit einem Tänzchen (wozu es auch ein bezauberndes Video zu gibt). Nach meiner kleinen Tanzeinlage und als alle Mitglieder des Vereins sich in der Stadt wieder gefunden hatten liefen wir los und machten zwischendurch noch ein paar Bilder am Brandenburger Tor. An unserem Schiff angekommen stiegen wir ein und setzten uns nach oben. So fuhren wir los. Auf dem Schiff waren viele Lautsprecher verteilt die uns erklärten wo wir uns gerade befanden und ein bisschen Geschichte erzählte.

Gerätturnen beim Turnfest in Berlin

Nach einer kleinen Pause in der wir auf dem Boot etwas aßen ging es weiter. Nach der tollen Rundtour stiegen wir aus und liefen ein bisschen bis wir an der Siegessäule angelangten, dann bezahlten wir einen kleinen Eintrittspreis und liefen die vielen Treppen hinauf (285 Stufen!). Als wir oben waren zeigte sich ein unglaublicher Ausblick.

Nach einer Weile gingen wir wieder runter und liefen sofort weiter und kamen am Reichsstag vorbei und schossen da noch ein paar Bilder.

Gerätturnen in Berlin

Wir liefen weiter zum Checkpoint Charlie und dort entstanden noch tolle Bilder mit Soldaten!

Gerätturnen in Berlin
Gerätturnen beim Turnfest in Berlin

Anschließend durften wir uns wieder in Kleingruppen aufteilen und was Essen gehen. Lilly, Paula und ich kauften noch schnell kleine Flechthaargummis, da Cindy uns Frisuren flechten sollte. Als wir wieder in der Schule waren bestellte Chris für uns Pizza. Nach dem Essen machten wir es uns alle unten im Speisesaal in einem Stuhlkreis gemütlich und spielten ein paar Spiele während Cindy ein paar von uns die Haare machte. Leider neigte der Tag sich dann schon dem Ende zu und wir gingen schlafen.

Tag 6

(PW) Der sechste Tag begann bereits etwas angespannt. Viele waren angeschlagen von dem vielen Regen der letzten Tage und besonders bei mir breitete sich eine starke Erkältung aus. Doch davon ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Beachtlich meisterten wir den Orientierungslauf über den Sommergarten des Messegeländes. Im gesamten Sommergarten waren Kontrollpunkte verteilt die man mittels Karte so schnell wie möglich aufsuchen und auf einem elektronischen Chip registrieren sollte.

Dies war unser letztes Mitmachangebot und wir hatten somit alle vier Pins gesammelt und konnten uns unser Geschenk, eine kleines Berlin Täschchen, abholen. Danach fuhren wir mit der S-Bahn Richtung Innenstadt und hatten dort etwas Zeit in Kleingruppen die Stadt zu erkunden und shoppen zu gehen. Als wir dann wieder in der Schule waren aßen wir alle zusammen Pizza und während der Rest den Abend noch zusammen im Aufenthaltsraum verbrachte legte ich mich ins Bett, um meine Erkältung auszukurieren.

Tag 7

(PW) Am siebten Tag hatten wir am Morgen noch etwas Zeit am Kudamm, um unser restliches Taschengeld auszugeben und durch die Läden zu stöbern. Gegen Mittag sind wir dann aufgebrochen Richtung Messegelände, um uns die Abschlussveranstaltung anzugucken. Die Feierlichkeiten waren trotz Live Acts und Yoga recht unspektakulär, weshalb wir ziemlich zeitig und bei einbrechendem Regen wieder gingen. In der Schule angekommen packten wir schon mal die ersten Sachen zusammen, um am nächsten Morgen nicht so viel Stress zu haben und legten uns dann schlafen.

Tag 8

(PW) Am achten Tag stand dann schon die Abreise an. Wir packten noch die restlichen Sachen zusammen und räumten den Klassenraum etwas auf. Danach machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Dort verbrachten wir noch etwas Zeit, da unser Zug erst später fuhr.

Gerätturnen beim Turnfest in Berlin

Wir machten noch ein paar letzte Fotos und verabschiedeten uns von der schönen Zeit in Berlin. Bis wir dann schließlich nachhause fuhren. Kurz vor 19 Uhr kamen wir alle in Haiger an und können auf eine tolle Woche in Berlin zurückblicken.

28. Juni 2017

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